Entspannungsübung

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Geist und Körper brauchen Entspannung und Aktivität. Ein Übermaß, egal von welcher Seite, beeinträchtigt die Funktionsfähigkeit. Die Notwendigkeit zur Entspannung hat in den vergangenen Jahren wieder verstärkt Eingang in unser kulturelles Bewusstsein gefunden. Trotzdem haben viele Menschen Schwierigkeiten damit, sich auf Wunsch zu entspannen. Insbesondere dann, wenn sie angespannt und gestresst sind, also wenn sie Entspannung am dringendsten bräuchten, fällt es ihnen schwer, ihrem eigenen Willen Folge zu leisten.

Diese Übung vereint Elemente unterschiedlicher, jeweils sehr wirkungsvoller Entspannungsmethoden in sich. Unterschiedlichste Auslöser einer Entspannungs-Kettenreaktion werden durch mehrere Wiederholungen täglich trainiert. Jede Wiederholung lässt sich dabei in weniger als zehn Minuten durchführen. Die Fähigkeit Geist und Körper per willentlicher Entscheidung zu beeinflussen wird gestärkt. Damit verbessert sich nicht nur die Fähigkeit zur Entspannung, sondern auch die Fähigkeit zur Selbstregulation allgemein.

Navigationsübersicht Beispiel

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Diese Grafik zeigt eine Zeile von Piktogrammen, mit der man an jedem Punkt der Präsentation einen schnellen Überblick darüber bekommt, wo man sich in der Gesamtpräsentation gerade befindet.

Zu jeder der fünf Hauptkategorien/ -faktoren gibt es drei Unterthemen: Was ist mit dieser Kategorie gemeint? Welche Ausprägung wirkt sich förderlich aus? Wie beeinflusst sie die übrigen Kategorien? Im konkreten Beispiel wären wir in der Kategorie Interpretations- und Attributionsstil bei der Frage, welche Ausformung förderlich für Resilienz ist.

Ich persönlich habe zu dieser Grafik zwei Fragen:

  1. Kann man den roten Punkt ausreichend erkennen, oder ist er zu dunkel?
  2. Unterscheiden sich die grauen Icons von den schwarzen, oder ist das grau zu dunkel?

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Digitalisierte Handschrift

Hallo,

heute wird Geschichte geschrieben! Mit diesem Post beginne ich mein neues Baby Krakeleien.de mit Inhalten zu füllen. In meiner heutigen „grafische Stunde“ habe ich mich damit beschäftigt meine Handschrift zu digitalisieren. Hintergrund des Ganzen ist, dass ich meine hier veröffentlichten Grafiken möglichst einfach mit dem entsprechenden Urheberrechtsvermerk versehen möchte. Außerdem spiele ich mit dem Gedanken aus meiner Handschrift eine Schriftart zu basteln. Auf diese Weise könnte ich schnell und leicht Texte in Comics einfügen.

Der Urheberrechtsvermerk unter diesem Bild ist also ebenfalls Ergebnis der heutigen Sitzung. :)

Warum ich das Ganze nicht einfach von Hand mache? Lohnt sich der Aufwand? Nun, zum einen habe ich Lust es mal auszuprobieren, ich wollte schon immer mal eine Schriftart entwerfen, die man auch benutzen kann. Zum anderen plane ich Krakeleien.de demnächst auch auf Englisch anzubieten, deswegen möchte ich in den Originalgrafiken, also denen auf Papier oder Pixelbasis, so wenig wie möglich Text einfügen. Den müsste ich ja zum Übersetzen sonst wieder umständlich heraus löschen. Ich möchte aber auch nur ungern einfach eine bestehende Schriftart verwenden, dass kommt mir gerade noch zu unpersönlich vor.

Bei der Erstellung konnte ich mich nicht ganz entscheiden, ob ich einen runden Pinsel oder eine flache, kalligraphische Spitze verwende. Deswegen habe ich beides ausprobiert. Welches gefällt Dir besser?

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Übrigens, nicht wundern, innerhalb der nächsten Tage werde ich sukzessive auch an bereits vergangenen Tagen etwas posten. Wie geht das? Kann ich etwa in der Zeit reisen? Nö, natürlich nicht, aber mit Grafik beschäftige ich mich auch schon ein wenig länger als seit heute. Also werde ich auch Arbeiten aus der Vergangenheit, von denen ich denke, dass sie es wert sind, hier veröffentlichen. Es gibt als hier paradoxer Weise Neues in der Vergangenheit und in der Zukunft :D

 

Grüße,

Paul

Vorlagen für Massagegutschein

Ein Geburtstag steht an und jemand soll einen Gutschein für eine Massage erhalten. Dafür habe ich zunächst eine Massageliege gezeichnet und die Pixelgrafik anschließend eine Vektorgrafik umgewandelt. Bei letzterem stellten sich ein paar gutaussehende aber unintendierte Effekte ein. Nun hab ich die Qual der Wahl. Ich denke ich nehme links oben für das Deckblatt/ Cover und die unteren jeweils für die Innenseiten als Hintergrund für den Text. Welche Variante findet ihr besser, die linke oder die rechte?

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Glasperlenspiel Spielfeld – Stufe 1

Schon wieder ein Was’n das?-Moment? Und überhaupt, was’n das für ne seltsame Interpunktion hier. Unser heutiges Motiv ist jedenfalls ein Spielfeld und zwar für das Glasperlenspiel. So der Name eines Gesellschaftsspieles, was ich mit meinem Vater entwickelt habe.

Zunächst hatte ich es mit Bleistift skizziert und die einzelnen Felder konstruiert. Dann habe ich alles, was schwarz werden soll, mit Tusche nachgezeichnet. Als nächstes kommt ne Menge Weiß und dann noch ein Bisschen Farbe.

Hier kaum zu erkennen, am Rande des Packpapiers habe ich mir Notizen zu Gestaltung und Konstruktion gemacht, während ich an selbigen arbeitete. Bspw. habe ich da auch die Motive der Felder skizziert.